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Aua das hat weh getan.
Viele sehen die private Unfallversicherung als Einkommensabsicherung beziehungsweise Berufsunfähigkeitsversicherung an. Dies ist aber ganz klar nicht der Fall. Lediglich rund 13% aller Berufsunfähigkeiten sind auf Folgen von Unfällen zurück zu führen. Wenn du jedoch Sportler bist, risikobehaftete Hobbys oder Berufe hast, macht der Abschluss durchaus Sinn. Für alle anderen Fälle reicht eine ordentliche Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Um zu prüfen, was für dich Sinn macht, nutze doch einfach unsere kostenlose Onlineberatung und lass dich von unseren zertifizierten Experten beraten.
Eine private Unfallversicherung ist im Bezug auf deine Einkommenssicherung nicht besonders sinnvoll. Lediglich rund 13% aller Berufsunfähigkeiten sind auf Unfälle zurück zu führen.
Die Unfallversicherung leistet für Unfälle die dir passieren. Ein Unfall ist ein plötzlich von außen auf den Körper unfreiwillig eintretendes Ereignis.
Der Versicherungsschutz gilt weltweit rund um die Uhr.
Bei der privaten Unfallversicherung kommt es immer wieder zu Missverständnisse. Die private Unfallversicherung zahlt nur, wenn auch eine dauerhafte Invalidität vorliegt. Man kann natürlich noch kleine Einmahlzahlungen, wie zum Beispiel bei Knochenbrüchen mit vereinbaren, jedoch passt hierbei meistens das Preis Leistungsverhältnis nicht.
Du solltest unbedingt auf die Versicherungssummen und auf die Progression achten. Die versicherte Grundsumme sollte in aller Regel nicht unter 100.000 Euro liegen und die Progression nicht unter 350%. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass deine Unfallversicherung unbedingt Eigenbewegung mit versichert haben sollte. Ein Beispiel dazu findest du weiter unten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Mitwirkungsanteil von Vorerkrankungen. Diese definiert jeder Versicherer anders.
Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Wir raten dir von der Versicherung einer Unfallrente ab (Außer bei dir sollte aus gesundheitlichen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr möglich sein), da diese nur leistet wenn du mindestens einen Invaliditätsgrad von 50% erreicht hast. In der Praxis kommt das aber recht selten vor. Wir empfehlen dir lieber eine ordentliche Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.
Du bist leidenschaftlicher Fußballer. Beim letzten Spiel bist du mit deinem Fuß im Rasen hängen geblieben und dadurch hast du dir das Kreuzband im Knie abgerissen. Im späteren Verlauf wird sich rausstellen, dass du dadurch einen bleibenden Schaden erlitten hast. Deine Unfallversicherung wird dir deine Leistung bezahlen, auch wenn diese durch Eigenbewegung passiert ist.
Als du morgens in der Küche warst, fiel dir auf, dass eine Glühbirne kaputt war. Daraufhin hattest du deine Leiter aus dem Keller geholt und begannst die Glühbirne an der Deckenlampe zu wechseln. Plötzlich klingelt es an dir Tür. Da du in diesem Moment nicht damit gerechnet hast, fielst du vor Schreck von der Leiter und hast dir den Arm gebrochen. Jedoch ist hier keine längerfristige Beeinträchtigung zu erwarten. Dementsprechend erhältst du keine Leistung aus deiner Unfallversicherung.
Nichtsahnend bist du zu Fuß auf dem Rückweg von deinem besten Freund. Plötzlich merkst du einen Zusammenstoß. Du wurdest gerade von einem Autofahrer übersehen. Bei dem Unfall hast du dir deine Wirbelsäule gebrochen und bist fortan von den Beinen abwärts gelähmt. Gemäß der versicherten Leistung erhältst du durch deine private Unfallversicherung eine mittlere 6-stellige Summe.
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